Gib dir mal fünf Minuten und lass deinen Kopf so frei assoziieren, wie er es im Traum tut. Gib dir diese Freiheit, sei nur die Beobachterin, der Beobachter. Schreib danach auf, was in deinem Kopf vorgegangen ist. Dein Gehirn liebt solche kreativen Pausen – und dir tun sie auch gut! Vielleicht kennst du solch ruhige Phasen wie vor dem Einschlafen oder Aufstehen oder wenn du bügelst oder schwimmst. Hier klären sich oft Prozesse, werden Lösungen an die Oberfläche geschwemmt. Vielleicht kommt dein Kopf aber auch in ein Land, in dem er noch nie war. Hier kann es lohnend sein, Stift und Papier in die Hand zu nehmen und das Gesehene zu zeichnen!